CMS - Content Management System
ist die Möglichkeit, auf Webseiten das Aussehen [Layout] vom Inhalt [Content] zu trennen.
Damit ergibt sich die Möglichkeit, schnell und ohne Programmierkenntnisse Webseiten auf dem neuesten Stand zu halten, neue Inhalte zu erstellen oder ganze Seiten neu zu gestalten.
Derzeitig werden zwei Arten von CMS unterschieden:
Enterprise - Content Management Systeme
Web - Redaktions-Systeme
Bei der Entscheidung für oder gegen eines der beiden Alternativen spielen neben der Kostenfrage auch andere Entscheidungen eine Rolle.
Folgende Fragen sollten bei der Entscheidungsfindung ausschlaggebend sein (nicht nach Wertigkeit geordnet):
1. Kann das CMS unsere CI [Corporate Identity] firmennah abbilden?
Welche Entscheidungs- und Freigabeebenen sollen eingesetzt
werden, sollen Einschränkungen im Zugriff auf den
veränderbaren Content genutzt werden.
Aber auch der Workflow ist entscheidend, denn die Mitarbeiter
sollen auch in der Lage sein, dass neue CMS zu bedienen.
2. Welche firmeninterne Software sollte mit eingebunden werden?
Insbesondere vorhandene Datenbank-Systeme (SQL-Server),
E-Commerce-Lösungen (Shop-Systeme) oder Intranetsysteme
können ausschlaggebend für Ihre Entscheidung sein.
Um einen umfassenden Überblick über die vorhandenen Arten mit all ihren Vor- und Nachteilen zu bekommen, empfiehlt die ComKo.De in jedem Fall vorher zu einem Gespräch.
Sie haben bereits eine Webseite? Prima.
Wann wurde sie erstellt? 2002? 2001?
Ist der Inhalt noch aktuell?
Die Situation:
Die eigene Webseite wurde vor einiger Zeit von einer Internetagentur, einer Fachkraft oder einem versierten internen Mitarbeiter (meist nebenbei) erstellt und gestaltet.
Seit den ersten Tagen des Online-Auftrittes hat sich aber sehr viel geändert im Unternehmen oder in der kommunalen Institution - nur nicht an der Webseite.
Neue Inhalte müssen rein!
Ein Gästebuch, ein Newsletter soll verteilt werden, und ein Chat wäre auch nicht schlecht....
Nur die für die Webseiten-Programmierung zuständigen Mitarbeiter sind wegen der Anzahl der Änderungen überlastet, und der "gute Mitarbeiter", der die Seiten programmiert hat, ist jetzt ein "ehemaliger Mitarbeiter".
Doch jetzt nur nicht in Frust verfallen...
Es gibt immer noch Alternativen:
Outsourcing der Webseitenpflege an einen Internet-Dienstleister
Einstellung neuer, qualifizierter MitarbeiterInnen
Qualifizierung und Beauftragung eigener MitarbeiterInnen
Während die ersten beiden Varianten mit zusätzlichen Kosten verbunden sind, hat die dritte Alternative etwas für sich:
Nach einer Qualifizierung sind Mitarbeiter in der Lage, Webinhalte selbständig einzugeben und diese dann durch eine Online-Redaktion nach entsprechenden Massgaben freigeben zu lassen. Bedingung dafür ist allerdings ein Instrument, welches es erlaubt, Webinhalt getrennt vom Aussehen zu generieren - Die Idee des CMS... weiterlesen...